"Schattenwelten" - mein Debüt

Schattenwelten

Mit den Werkzeugen des Teufels

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Inhalt

Über Projekt PAPERCLIP holten sie sich nach dem zweiten Weltkrieg die besten Köpfe aus Deutschland in die USA. Skrupellos führte man dort Versuche an Menschen weiter fort. Ihr Ziel: Bewußtseinskontrolle und die perfekte Killermaschine.
Heute scheinen die Menschenversuche um MK ULTRA lange vergessen, und nachdem sich Bill Clinton 1995 noch dafür entschuldigte, dachten viele – es ist vorbei. So auch James Leighland, Physiker und passionierter Bergsteiger. Aber als er sich plötzlich selbst in der bestialischen Maschinerie von Folter und Wahnsinn wiederfindet, erkennt er bald: Es hat grade erst begonnen.
Die Spur führt in den Kongo, in die atemberaubende Bergregion des Ruwenzori. Erst nach und nach offenbart sich Leighland das ganze Ausmaß der Verschwörung. Im Kampf gegen die übermächtigen Gegner scheint sein Kampf aussichtslos. Sein einziger Verbündeter: Ein alternder Söldner...

 

Bildnachweis:

Tom Jay, © diuno - Fotolia.com

Flüchtlingsströme aus Afrika

Bereits 2008 beschrieb ich in "Schattenwelten" die Probleme der Flüchtlingsströme aus Afrika. Derzeit befinden sich 60 Mio. Menschen dort auf der Flucht. Und das ist nur der Anfang, denn bis zum Jahre 2050 wird sich die Bevölkerung bereits verdoppelt haben. "Schattenwelten" beschreibt ein bedrückendes Zukunftsszenario in dieser Region und kommt zu dem Schluss, unseren Wohlstand früher oder später mit den Armen dieser Welt teilen zu müssen. Aber eine Elite versucht sich mit Menschenversuchen gegen die Flüchtlingsströme abzuschotten. Heute, 10 Jahre nach Erscheinen des Taschenbuchs, ist der Roman aktueller denn je. Die Welt hat uns eingeholt...